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Kompetenz im Systembau – Eigene Werke als wichtiges Standbein

1951

Gründung des Schotterwerks in Veringenstadt bei Sigmaringen.

 

 

1954

Erweiterung der Produktion im Werk Veringenstadt (Schwerbetonsteine, Montagedecken, Spannbetonträger).

 

 

1956

Anfänge des Werkes in Oberstetten mit Produktion von Fertigteilen für den Systembau.

 

 

1959

Aufbau des Bimssteinwerkes in Weißenthurm mit Verschiffung der Steine nach Beihingen am Neckar. Kauf der Frachtschiffe „MS Beihingen“ und „MS Sigmaringen“.

 

 

1966

Bau der ersten beiden Schwörer-Häuser in Holzfertigbauweise.

 

 

1968

Kauf eines Steinbruchs in Haigerloch-Stetten. Produktion von Kalksteinen für den Baustoffhandel – heute Standort der Schwörer Bausysteme mit Stahlbau und Betonfertigteile-Herstellung und Kellerfertigung für den Systembau.

 

 

1972

Beginn der Produktion von Betonfertigteilen für den Kellerbau in Veringenstadt.

 

 

1978

Neue Investitionen ins Werk Oberstetten: Bau der heutigen 2-geschossigen Produktionshalle für Fertighäuser sowie des zweiten Sägewerks.

 

 

1979

Kauf des Werks in Simmern für die Fertigung von Schwörer Häusern mit Klinkerfassade.

 

 

1983

Die Revolution im Hausbau: Entwicklung einer Anlage zur kontrollierten Be-und Entlüftung der Häuser – die Schwörer-Wärme Gewinn-Technik.

 

 

1985

Entwicklung eines CAD-Programms für die Konstruktion der Häuser im Systembau – sowohl in Holzbauweise wie in Liapor. Markteinführung des vorgefertigten geschosshohen Fertigteilschornsteins im Werk Veringenstadt

 

 

1990

Kauf des Werks Blumberg/Berlin (Herstellung von Verbundschalungssystemen und Sanitäreinheiten). Heute Produktion von hochwertigen Fertig-Badsystemen für den Systembau.

 

Veringenstadt: Bau einer Produktionsanlage für Spannbetonhohldecken (VARIAX-Decken). Verlagerung der Kellerproduktion von Veringenstadt nach Haigerloch-Stetten, dort Aufbau einer modernen Multifunktionsanlage für Fertigteilkeller.

 

Bau des ersten im Werk vorgefertigten Kastell Massivhauses aus dem modernen Baustoff Liapor. Zum ersten Mal im Systembau werden vorgefertigte Elemente inkl. Innenputz mit Aussparungen wie Fenstern, Leerrohren etc. hergestellt.

 

 

1991

Kauf des Werks in Coswig/Anhalt Herstellung von zementgebundenen Holzwerkstoffplatten.

 

 

1997

Werk Simmern Umstellung der Produktpalette auf Kastell Massivhäuser und Fertigteilkeller auf einer modernen Multifunktionsanlage.

 

 

1998

Einweihung des Werkes in Weickelsdorf-Heidegrund (Kastell Massivhäuser, Kellerbau und Spannbetonholdecken).

 

 

1999

Veringenstadt: Entwicklung der ersten Liapor / Liaver Verbundwand, einer neuen Werkstoffverbindung, die einen großen Schritt hin zur mehr Wärmedämmung ohne Vollwärmeschutz-Systeme im Massivbau bedeutet.

 

Erweiterung des Werkes Simmern um eine Liapor-Fertigungsstraße.

 

Erweiterung der Werke Simmern, Weickelsdorf, Haigerloch-Stetten um eine PU-Schaumanlage für die Produktion von Hohlwänden mit integrierter Wärmedämmung.

 

 

2000

Veringenstadt: Bau der Multifunktionsanlage mit einer Kapazität von 150 Systembau-Massivhäusern im Jahr.

 

 

2001

Simmern Bau einer Anlage für betreutes Wohnen in Montabaur.

 

 

2002

Erfolgreicher Einstieg in den Objektbau mit dem Bau eines Pflegeheimes in Heidenheim. Erweiterung des Verkaufgebietes in die Schweiz.

 

 

2004

Bau einer exklusiven privaten Wohnanlage in Fertigbauweise in Großbritannien, sehr zufriedenstellende Abwicklung inklusive Bauleitung durch das Werk Simmern.

 

 

2005

Ausdehnung des Verkaufs von VARIAX-Spannbeton-Decken auf den Europäischen Markt – Lieferung für den Bau eines Peugeot Werkes in Sochaux, Frankreich.

 

Bau einer neuen, 200 mal 80 Meter großen Produktionshalle für die Holzindustrie im WerkOberstetten.

 

 

2006

Erweiterung des Vertriebs von VARIAX-Spannbeton-Decken in den Skandinavischen Markt – Lieferung für den Bau eines Bürokomplexes in Kopenhagen.

 

Ausdehnung auf den luxemburgischen Markt, erfolgreiche Realisierung des ersten Bauvorhabens durch das Werk Simmern.

 

 

2007

Bau des ersten individuell geplanten Kastell Massivhauses in Luxemburg Lieferung durch das Werk Simmern.

 

 

2008

Einstieg des Werks Simmern in den Objektbau.

 

 

2009

Markteinführung des Öko Direkt Heizsystems – eines im Kamin integrierten Stückholzofens mit direkter Warmwassererzeugung.

 

Im Werk Simmern wird eine Hohlwand entwickelt mit Innenspiegel Liapor und Außenspiegel Beton.

 

Beispiele:

Holz-Beton-Verbunddecke, Bau von Objektbauten in Sichtbetonqualität, Bau des ersten Hotels, des ersten Pflegeheims, Fraport etc.

 

 

2011

Inbetriebnahme der Verpackungshalle für Crispan-geschredderte Cospanplatten, das Material dient zum Befüllen von Schallschutzkissen welche beim Fertighaus eingesetzt werden.

 

 

2012

Beginn der Natursteinproduktion und Betonmöbel